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KSF
Dauerhafte Prozesskonstanz


Das KSF-Filtriersystem gewährleistet einen konstanten Produktionsprozess. Da keine Druckspitzen oder Crackprodukte erzeugt werden, sind die Schmelzereinheit und die Konstanz der Produktqualität garantiert. Kurze und totzonenfreie Fließkanäle sorgen für geringste Verweilzeiten. Die Vorteile der KSF-Schmelzefilter
  • Prozesskonstante Arbeitsweise
    Da beim Siebwechsel die aktive Filterfläche vergrößert wird, entsteht kein zusätzlicher Druckanstieg. Druckspitzen werden vermieden.
  • Keine Crackprodukte beim Siebwechsel
    Da die Siebscheibe sich immer in eine Richtung bewegt, findet eine Selbstreinigung statt, die eine Entstehung von Crackprodukten verhindert. Zudem kann die Siebscheibe problemlos vollständig gereinigt werden.
  • Schmelzeverweilzeit sehr gering
    Die individuelle Anpassung des Schmelzekanals vermeidet Totecken im Filtriersystem. Dadurch sind ein geringstmöglicher Druckverbrauch und eine kurze Schmelzeverweilzeit gewährleistet.
  • Einfache Handhabung bei Siebwechsel
    Durch die elektronische Überwachung wird der Bediener rechtzeitig über einen anstehenden Siebaustausch informiert. Der Austausch der Siebe ist leicht und schnell durchzuführen. Die Weitertaktung der Siebscheibe erfolgt automatisch. Auch eine Wochenautomatik ist durchführbar (sinnvoll bei Produktionszyklen < 1 Woche).
  • Kleine Baugröße und geringer Einbauaufwand
    Die kompakte Bauweise der Rotary-Filtriersysteme ermöglicht auch auf engstem Raum eine einfache und kostengünstige Integration und gewährleistet prozesskonstante Filtration auch bei hohem Schmelzedruck.
Funktionsweise


Das KSF-Filtriersystem zeichnet sich durch absolute Totraumfreiheit und rheologisch optimale Fließbedingungen aus, die an die jeweilige Filtrationsaufgabe angepasst werden.
Steigt der Druck vor dem Sieb durch eine Verschmutzung des Siebes über das gewünschte Niveau, wird automatisch ein Siebwechsel durchgeführt. Da beim Siebwechsel vorübergehend drei Kavitäten im Schmelzefluss stehen, werden durch den Siebwechsel keine Druckspitzen und damit verbundene Prozessstörungen verursacht.
Es ist möglich, die mit Schmelze gefüllten Lochplatten bei Filterwechsel durch gereinigte Lochplatten zu ersetzen. Dies ist vor allem bei thermisch empfindlichen Schmelzen wichtig, so dass immer eine 100%ig reine Kavität und Lochplatte in den Schmelzestrom gelangt.