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MRS-Technik und Extruder
Mehr als nur ein Extruder
Die Evakuierungstechnologie ist modular aufgebaut und kann aufgrund ihrer außergewöhnlichen
Leistungsfähigkeit optimal den jeweiligen Anforderungen entsprechend angepaßt werden.
Es besteht die Möglichkeit, die verschiedenen Module des MRS in ihrer Länge und Ausführung zu variieren.
Es ist somit möglich, den MRS als Bauteil in einen Extruder zu integrieren oder ihn durch
Integration in ein Rohrleitungssystem geregelt mit Kunststoffschmelze zu beaufschlagen.
Weitere Einsatzmöglichkeiten der MRS-Technik (Beispiele)
Evakuierung
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Entfernung von Wasser und Monomer-Rückständen bei Polycarbonat (PC)
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Entzug von Monomeren und Ausschluss von Oligomeren aus Polyamid (PA)
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Gezielte Erhöhung des Molekulargewichtes durch Polykondensation, beispielweise
von Polyethylenterephthalat (PET), Polybutylenterephthalat (PBT) oder auch
Polytrimethylenterephthalat (PTT)
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Entmonomerisierung und Beseitigung von Monostyrol aus Acrylnitril-Butadien-
Styrolcopolymer (ABS) oder Styrol-Acrylnitrilcopolymer (SAN)
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Reduzierung von geruchsbildenden Ausdünstungen (VOC/Fog) im Endprodukt,
zum Beispiel bei Autoteilen im Automobil bei Polyacetal (POM), Polypropylen (PP),
Acrylnitril-Butadien-Styrolcopolymer (ABS)
Beaufschlagung
-
Das Einbringen von chemischen oder physikalischen Treibmitteln, bzw. anderer
gasförmiger Komponenten - unter anderem zur Herstellung von geschäumten Halbzeugen aus
Polystyrol (PS), Polyäthylen (PE), Polyester (PET) oder Polypropylen (PP)