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Monomere


Typische Einsatzbereiche z.B.:
PET- und PA-Herstellung
  • Monomerschmelzen mit Viskositäten von 0,1–10Pas
  • Übliche Durchsatzleistung bis 30.000kg/h
  • Übliche Filterfeinheiten bis zu 1µm
Welches Filtrationssystem ist für mich das richtige?

Eine feine und gründliche Filtration der Vorprodukte garantiert eine hohe innere Reinheit des Polymers. Dies führt dazu, dass in der Weiterverarbeitung die Möglichkeiten der Veredelung des Polymers wesentlich verbessert werden. Mit dem kontinuierlichen SFX-Rotary-Filtriersystem steht hierzu eine innovative Ausrüstung zur Verfügung, die eine ökonomische Feinstfiltration im Bereich von 20 bis 1 µm bei geringen Filtrationskosten ermöglicht. Es bietet sich typischerweise folgender Aufbau an


Wesentliche Merkmale der Rotary-Filtration
  • Einfache und sichere Siebwechsel
    Eine Gefährdung von Personal und Umwelt ist zu jeder Zeit ausgeschlossen. Durch die gekapselte Bauweise des SFXmagnus sowie des SFT wird eine Lufteinwirkung während des Filtrationsprozesses verhindert.
  • Materialkonstanz durch sehr kurze Schmelzeverweilzeit
    Eine thermische Degradierung der Schmelze wird verhindert, die Viskosität bleibt gleich. SFXmagnus und SFT unterscheiden sich insofern maßgeblich von herkömmlichen Kerzen- oder Discfiltern.
  • Längere Standzeiten der Spinnpacks
    Die frühzeitige Entfernung auch feiner Verunreinigungen und Präzipitate aus dem Polymer erhöht die Standzeiten der Spinnpacks und die Spinnperformance.
  • Maximale Anlagenverfügbarkeit
    Filterwechsel ohne Störung und Unterbrechung der Produktion. Das Sonderfiltriersystem SFT mit integrierter Selbstreinigung ermöglicht eine maximale Anlagenverfügbarkeit speziell bei hoher Verunreinigung.
Prozesskonstante + druckkonstante + vollautomatische Filtration
Die Filtration erfolgt vollautomatisch, stets prozess- und druckkonstant und wird zu jeder Zeit höchsten qualitativen Ansprüchen gerecht. Die Siebe können durch eine integrierte Siebreinigung bis zu 400 mal wieder verwendet werden. Fehlbedienungen oder andere Störgrößen sind durch eine vollautomatische Arbeitsweise ausgeschlossen.
Prozesskonstante + druckkonstante + vollautomatische Filtration
Die Filtration erfolgt vollautomatisch, stets prozess- und druckkonstant und wird zu jeder Zeit höchsten qualitativen Ansprüchen gerecht. Die Siebwechsel erfolgen ohne Beeinträchtigung des Produktionsprozesses. Fehlbedienungen oder andere Störgrößen sind durch eine vollautomatische Arbeitsweise ausgeschlossen.